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Gymiprüfung | Allgemeine Informationen

Gymiprüfung :  Allgemeine  Informationen

 

1.  Termine  für  die  Gymiprüfung  2016

 

 Quelle: http://www.zentraleaufnahmepruefung.ch/aktuelle-termine-aufnahmepruefung.html

 

2.  Aufbau  der  Gymiprüfung

Nach der 6. Primar:

 

Schriftliche Prüfung

Deutsch

Verfassen eines Textes

60 Min

 

Textverständnis und Sprachbetrachtung

45 Min

Mathematik

 

60 Min

 

 

 

Mündliche Prüfung

Keine

 

 

 

 

Nach der 2. oder 3. Sekundarschule:

 

Schriftliche Prüfung

Deutsch

Verfassen eines Textes

90 Min

 

Textverständnis und Sprachbetrachtung

45 Min

Französisch

Textverständnis, Schreiben und Sprachbetrachtung

60 Min

Mathematik

Arithmetik, Algebra und Geometrie

90 Min

 

 

 

Mündliche Prüfung

Deutsch

 

je ca. 15 Minuten

Französisch

 

je ca. 15 Minuten

Mathematik

 

je ca. 15 Minuten

 

3.  Inhalt  der  Gymiprüfung

Für das Langzeitgymnasium:

Eine detaillierte Beschreibung des verlangten Stoffes finden Sie unter: http://www.zentraleaufnahmepruefung.ch/tl_files/zap_pdf/reglemente/Primarstufe.pdf

Für das Kurzzeitgymnasium:

Es gibt hierbei eine wichtige Unterscheidung. Zum einen wird die Mittelschule mit Abschluss an die 2. Sekundarschule besucht, oder nach der 3. Sekundarschule. Dabei spielt es keine Rolle, ob man sich in der 2. oder 3. Klasse befindet.

Mehr Informationen, sowie eine detaillierte Beschreibung finden Sie unter: http://www.zentraleaufnahmepruefung.ch/tl_files/zap_pdf/reglemente/Sekundarstufe.pdf

 

4.  Zugelassene  Hilfsmittel  während  der  Gymiprüfung

Nach der 6. Primarschule:

Ein Wörterbuch für Primar- oder Oberstufe zum Verfassen des Textes ist erlaubt.

Es ist während der schriftlichen und mündlichen Aufnahmeprüfung nicht gestattet einen Taschenrechner oder andere elektronische Hilfsmittel oder Tabellen zu benutzen.

Für Mathematik sind Geodreieck, Zirkel und Lineal gestattet.

Nach der Sekundarschule:

Ein Wörterbuch für Primar- und Oberstufe, sowie der Duden Band 1 („Die deutsche Rechtschreibung“) sind zugelassen.

Im Fach Mathematik ist ein Taschenrechner zugelassen, der dem Anforderungsprofil der Mathematiklehrmittel der Sekundarschule entspricht. Andere Taschenrechner sind nicht zugelassen.

Für Mathematik sind Geodreieck, Zirkel und Lineal gestattet.

 

5.  Zusammensetzung  der  Prüfungsnote

Nach der 6. Primar:

Schriftliche Prüfungsnote

Durchschnitt der Deutsch- und Mathematiknote. Der Durchschnitt der Deutschnote errechnet sich aus einer einfachen Gewichtung des verfassten Textes und der einfachen Gewichtung der Prüfung Textverständnis und Sprachbetrachtung.

Mündliche Prüfungsnote

Keine mündlichen Prüfungen seit 2013.

Erfahrungsnote

Schüler, die zum Zeitpunkt der Entscheidung der Aufnahme von öffentlichen zürcherischen oder entsprechenden ausserkantonalen öffentlichen Schulen kommen, bekommen eine Erfahrungsnote angerechnet. Dabei ist das letzte ausgestellte Zeugnis maßgebend. Die Erfahrungsnote wird als die Durchschnittsnote aus den Fächern Deutsch und Mathematik angesehen.

 

Nach der 2. oder 3. Sekundarschule:

Gewichtung der schriftlichen Prüfungsnote

Deutsch und Mathematik: 40%. Der Durchschnitt der Deutschnote errechnet sich aus einer zweifachen Gewichtung des verfassten Textes und der einfachen Gewichtung der Prüfung Textverständnis und Sprachbetrachtung.

Französisch: 20%.

Mündliche Prüfungsnote

Durchschnitt der Deutsch-, Französisch- und Mathematiknoten. Keine Verrechnung der Noten mit jenen der schriftlichen Prüfung (seit 2015).

Erfahrungsnote

Die Erfahrungsnote wird seit 2015 nicht mehr berücksichtigt.

 

6.  Kriterien  zum  Bestehen  der  Gymiprüfung

Nach der 6. Primar:

Bei Schülerinnen und Schülern mit berücksichtigter Erfahrungsnote:

Bestanden:

Die schriftliche Durchschnitts- und Erfahrungsnote muss mindestens 4,5 betragen.

Nicht bestanden:

Bei einer Durchschnittsnote von unter 4,5.

Zulassung zur mündlichen Prüfung:

Seit 2013 gibt es keine mündliche Prüfung mehr.

 

Für Schüler, deren Erfahrungsnote nicht berücksichtigt wird ist lediglich das Prüfungsergebnis entscheidend.

Bestanden:

Die schriftliche Durchschnittsnote muss mindestens 4 betragen.

Nicht bestanden:

Bei einer Durchschnittsnote von unter 4.

Zulassung zur mündlichen Prüfung:

Seit 2013 gibt es keine mündliche Prüfung mehr.

 

Nach der 2. oder 3. Sekundarschule:

Lediglich das Prüfungsergebnis ist ausschlaggebend (seit 2015).

Bestanden:

Die schriftliche Durchschnittsnote muss mindestens 4 betragen.

Nicht bestanden:

Bei einer Durchschnittsnote von unter 3.75.

Zulassung zur mündlichen Prüfung:

Bei einer Durchschnittsnote zwischen 3.75 und 4.

Liegt die Durchschnittsnote der mündlichen Note bei mindestens 4, gilt die Aufnahmeprüfung als bestanden (keine Verrechnung mit der schriftlichen Note seit 2015).

 

7.  Bekanntgabe  der  Ergebnisse

Die Bekanntgabe der Ergebnisse erfolgt in der Regel etwa 10 Tage nach der schriftlichen Prüfung. Eine mündliche Prüfung wird dann abgelegt, wenn die schriftliche Prüfung nicht bestanden wurde. Das Ergebnis der mündlichen Prüfung wird innerhalb weniger Tage individuell mitgeteilt.